Schulanfänger

News

  • Termine für den Schulbeginn 2021/22

    Ihr Kind ist zwischen dem 1. Juli 2014 und dem 30. Juni 2015 geboren? Dann wird es mit Beginn des Schuljahres 2021/22 schulpflichtig. Kinder, die nach diesem Zeitraum geboren sind, aber bis spätestens 30. September 2021 das 6. Lebensjahr vollenden, können ebenfalls zur Schule angemeldet werden und werden auf Grund der Anmeldung schulpflichtig.

    Am 11.06.2021 erhalten die Eltern der bei uns angemeldeten Schulanfänger den schriftlichen Bescheid zur Aufnahme ihres Kindes an unsere Schule.

    Die ersten Elternabende führen wir
    für die Klasse 1c am 28. Juni 2021,
    für die Klasse 1b am 29. Juni 2021,
    für die Klasse 1d am 30. Juni 2021 und
    für die Klasse 1a am 01. Juli 2021,
    jeweils 19:00 Uhr, in der Aula unserer Schule, durch. Sie erhalten von uns eine schriftliche Einladung.

    Die Schuleinführungsfeiern finden am 04. September 2021, gestaffelt zwischen 8:30 Uhr bis 11:30 Uhr statt.

  • Anmeldung zum Schuljahr 2022/2023

    Sehr geehrte Eltern,

    wir freuen uns sehr, dass Sie Ihr Kind an unserer Grundschule anmelden.

    Alle Kinder, die zwischen dem 1. Juli 2015 und 30. Juni 2016 geboren wurden, werden mit Beginn des Schuljahres 2022/2023 schulpflichtig und sind im September 2021 an einer Grundschule anzumelden. Die Anmeldetage an unserer Schule sind

    Donnerstag, der 23. September 2021, 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr,

    Dienstag, der 28. September 2021, 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr.

    Am 08. September 2021 findet voraussichtlich (siehe Coronabedingungen) von 16:30 Uhr bis 18:00 Uhr unser „Tag der offenen Tür“ statt, an dem sich die Eltern zukünftiger Schüler Informationen über den Inhalt unseres Schulkonzepts einholen können.

Allgemeines

Wann muss bzw. kann ich mein Kind an der Grundschule anmelden?

Nach dem Schulgesetz des Freistaates Sachsen werden alle Kinder, die bis zum 30. Juni des laufenden Kalenderjahres das sechste Lebensjahr vollendet haben, schulpflichtig.
Als schulpflichtig für dieses Schuljahr gelten auch Kinder, die bis zum 30. September des laufenden Kalenderjahres das sechste Lebensjahr vollendet haben und von den Eltern in der Schule angemeldet werden.
Kinder, die noch nicht schulpflichtig sind, können auf Antrag der Eltern zum Anfang des Schuljahres in die Grundschule aufgenommen werden. Eine Aufnahme kann dann erfolgen, wenn sie den für den Schulbesuch erforderlichen geistigen und körperlichen Entwicklungstand besitzen. Die Entscheidung darüber trifft der Schulleiter.

Wo melde ich mein Kind an?

Laut Schulgesetz hat der Schüler die Schule zu besuchen, in deren Schulbezirk oder Einzugsbereich er wohnt. Die Stadt Dresden hat gemeinsame Schulbezirke für mehrere Schulen festgelegt. Das heißt, die Eltern können innerhalb des Schulbezirkes wählen, welche Schule ihr Kind besuchen soll. Voraussetzung ist allerdings, dass die Aufnahmekapazität der gewünschten Schule dies zulässt.
Zu unserem Schulbezirk gehören die 06., 25., 32., 51., 108. und unsere 63. Grundschule.
Wünschen Eltern, dass ihr Kind eine Grundschule außerhalb des Schulbezirkes besucht, können sie nach der im Schulbezirk erfolgten Anmeldung an der gewünschten Schule einen Antrag auf Aufnahme stellen.
Sie wissen nicht genau, in welchem Schulbezirk Sie wohnen? Sie erhalten im Grundschul-Finder der Stadt Dresden nach Eingabe Ihrer Adresse Informationen zu den Schulen Ihres Wohnortes.

Was muss ich zur Anmeldung mitbringen?

Die Eltern schulpflichtiger Kinder erhalten vom Schulverwaltungsamt der Stadt Dresden ein Schreiben mit der Aufforderung zur Anmeldung an einer Grundschule des Schulbezirkes. Dieses Schreiben müssen die Eltern zur Anmeldung mitbringen. Außerdem ist die Geburtsurkunde des Kindes, der Personalausweis des anmeldenden Sorgerechtsinhabers und ggf. der Nachweis über alleiniges Sorgerecht (Gerichtsurteil/Bestätigung des Jugendamtes) vorzulegen. Folgende Daten werden erhoben:

  • Name und Vorname der Eltern und des Kindes;
  • Geburtsdatum und Geburtsort des Kindes;
  • Geschlecht des Kindes;
  • Anschrift der Eltern und des Kindes;
  • Telefonnummer, Notfalladresse;
  • Staatsangehörigkeit des Kindes;
  • Religionszugehörigkeit des Kindes;
  • Art und Grad einer Behinderung und chronische Krankheiten, soweit sie für den Schulbesuch von Bedeutung sind;
  • ob im Jahr vor der Schulaufnahme ein Kindergarten besucht wird.

Die Daten nach Nummer 6 und 8 sind nur mit Einwilligung der Eltern gemäß Sächsischem Datenschutzgesetz § 4 Abs. 1 und 2 zu erfassen.

Individuelles der Schule

Warum wird eine „Kennenlernstunde“ an unserer Schule durchgeführt?

Um den aktuellen Entwicklungsstand der Kinder zu ermitteln, wird ein kurzer Test (Kennenlernstunde) durchgeführt. Wir müssen im Rahmen dieses Kennenlernens herausfinden, ob sich Anhaltspunkte für sonderpädagogischen Förderbedarf ergeben oder ob eine Zurückstellung erfolgen sollte. Eine Aufnahme kann dann erfolgen, wenn die Kinder den für den Schulbesuch erforderlichen geistigen und körperlichen Entwicklungstand besitzen. Die Entscheidung darüber trifft der Schulleiter. Diese Kennlernstunde findet im Januar/Februar des Aufnahmejahres statt. Termine dazu werden bei der Anmeldung vergeben.

Neben dem schulischen Aufnahmetest (Kennenlernstunde) ist eine Untersuchung durch die Behörden des öffentlichen Gesundheitsdienstes gesetzlich vorgeschrieben. Auch hier erhalten Sie bei uns am Tag der Anmeldung einen Termin. Dieser ist beim  Kinder- und Jugendärztlichen Dienst (Dürerstraße 88, 01307 Dresden, Tel.: 0351-4888252).

Was passiert, wenn mehr Kinder angemeldet werden als die Schule aufnehmen kann?

Es kann passieren, dass die Aufnahmekapazität unserer Schule nicht ausreicht, um alle angemeldeten Kinder aufnehmen zu können. Im Falle eines Kapazitätsengpasses werden wir auf ein Aufnahmeverfahren zurückgreifen. Die Auswahl der Schüler erfolgt auf der Grundlage sachgerechter Kriterien. Die Rangfolge der abschließend verwendeten Kriterien, deren Vorliegen Sie bei der Anmeldung bitte mitteilen, ergibt sich wie folgt:

  • ein Geschwisterkind ist bereits Schüler der Klasse 1 bis 3 unserer Schule,
  • Wohnortnähe (Entfernung vom Elternhaus zur Schule – Wir ermitteln die Entfernung mit dem Routenplaner von Google Maps im Modus Fußweg – kürzeste Variante.),
  • Losverfahren.

Vor Beginn des kriterienbezogenen Aufnahmeverfahrens wird geprüft, für welche Kinder eine Ablehnung eine unzumutbare Härte bedeuten würde. Diese Kinder nehmen nicht am Aufnahmeverfahren teil, sondern werden vorab aufgenommen. Die Entscheidung über das Vorliegen einer besonders eng umgrenzten Härtesituation wird einzelfallbezogen getroffen.

Sofern Ihr Kind nach Abschluss des Aufnahmeverfahrens nicht an unserer Schule aufgenommen werden kann, erfolgt eine Umlenkung an eine andere Schule. Sie erhalten dann zeitgleich mit unserer Ablehnung von dort eine Aufnahmebestätigung. Die Anmeldeunterlagen werde von uns an die aufnehmende Schule versendet, so dass Sie Ihr Kind nicht noch einmal anmelden müssen.
Falls nach Abschluss des Aufnahmeverfahrens wieder Plätze an unserer Schule frei werden, wird ein weiteres Aufnahmeverfahren durchgeführt. Zur Teilnahme genügt ein formloser Antrag.

Was ist das Besondere an der 1. Klasse?

Die Klassenstufen 1 und 2 bilden eine pädagogische Einheit. Den Lehrerinnen und Lehrern lässt der Lehrplan in dieser Zeit so viel Freiheit, dass Sie den Unterricht angepasst an die Fortschritte der Klasse gestalten können. Sie tragen mit der Gestaltung des Unterrichts dem aktuellen Lernstand der Kinder, dem unterschiedlichen Lerntempo und den individuellen Lernvoraussetzungen Rechnung. Deshalb gibt es nach der 1. Klasse keine Versetzungsentscheidung – jedes Kind wechselt in die Klasse 2. Mit Zustimmung der Eltern und der Klassenkonferenz kann ein Kind allerdings auch die Klassenstufe 1 wiederholen.

Welche Methode zum Schriftspracherwerb wird an der 63.Grundschule verwendet?

Schülerinnen und Schüler lernen Lesen nach der „analytisch-synthetischen Leselehrmethode“ und durch „Lesen durch Schreiben“ nach Dr. J. Reichen. Wir verwenden in jeder Klassenstufe beide Varianten. Die Lehrkräfte entscheiden dabei nach ihrer pädagogischen Verantwortung.

Zusammenarbeit

Zusammenarbeit mit den Eltern

Grundschule und Elternhaus sind Partner in der Erziehung und Bildung. Das sächsische Schulgesetz und die Verordnung über die Mitwirkung der Eltern in den Schulen des Freistaates Sachsen schaffen Grundlagen für diese verantwortungsvolle Zusammenarbeit.

Der rechtliche Rahmen füllt sich wenn Eltern und Lehrer mithelfen, gemeinsam die Schule zu einem Ort lebensnahen Lernens zu machen.

Dieses gemeinsame Wirken in der Schule hat vorrangig das Wohl aller Schüler im Blick. Das Recht der Eltern auf die Erziehung ihres Kindes und der schulische Erziehungs- und Bildungsauftrag müssen aufeinander abgestimmt werden. Dies erfordert einen Kooperationsprozess von Elternhaus und Schule. Vertrauen, Akzeptanz und Wertschätzung sollten die Grundlage dieser Zusammenarbeit sein. Die Plattform für eine intensive Partnerschaft bilden dabei regelmäßige Kontakte. 

Arbeit mit der Gesamtelternschaft der Schule:

  • Schulkonferenz
  • Elternrat
  • thematische Elternabende
  • gemeinsame Ausgestaltung regelmäßiger Fest (Sportfest, Schulfest, Weihnachtsmarkt etc.)
  • Arbeit mit den Eltern der einzelnen Klassen (mindestens ein Elternabend pro Schuljahr, individuelle Elterngespräche)
  • Elternvertreter
  • Begleitung zu Ausflügen (Wandertage, Projekttage, Landheim etc.)

Zusammenarbeit mit Kindertageseinrichtungen

Unsere Schule unterhält eine gute Zusammenarbeit mit Kindertagesstätten der näheren Umgebung. Wir sehen darin eine gemeinsame Verantwortung für die Entwicklung, Begleitung und Förderung jedes Kindes.

Um die erweiterte Schuleingangsphase für jedes Kind optimal zu gestalten, arbeiten wir mit den Kindertagesstätten Purzelbaum – Niederwaldstraße, Waldhaus – Prellerstraße, Pfiffikus – Sebastian-Bach-Straße, Villa Mittendrin – Kretschmerstraße,  eng zusammen. Es bestehen Kooperationsverträge zu diesen Kindertagesstätten. Vier Lehrkräfte unserer Schule stehen im ständigen Austausch mit den Mitarbeitern diesen Kindertagesstätten. In den Kooperationsverträgen sind u. a. folgende Maßnahmen festgelegt:

  • regelmäßige Gespräche mit den Leitern bzw. Mitarbeitern der Kindertageseinrichtungen,
  • Teilnahme an einem Elternabend im Kindergarten,
  • Hospitation der Lehrer (zukünftige Klasse 1) im Kindergarten und umgekehrt,
  • gemeinsame Elterngespräche bei Bedarf,
  • Einladung der Vorschulkinder zu Schnupperstunden (Mirola- Nachmittage),
  • Schnuppertag für Eltern und Kinder.

Zusammenarbeit mit dem Hort 

Regelmäßig treffen sich die Schul- und Hortleitung, um aktuelle schulorganisatorische Fragen und anstehende Termine zu besprechen (u.a. alljährliche gemeinsame Organisation von Veranstaltungen wie Weihnachtsmarkt, Schulfest, Kindertag, Tag der offenen Tür).

Die Klassenlehrerinnen arbeiten eng mit den jeweiligen Horterziehern der Klassenstufe zusammen.